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Über uns

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Ich bin promovierter Biologe und hatte selbst leidvolle Erfahrungen mit Algen, vor allem Fadenalgen, in meinem Gartenteich gesammelt. Nachdem ich mit auf dem Markt befindlichen Produkten überhaupt nicht zufrieden war, entwickelte ich im Rahmen umfassender Studien eine Zusammensetzung, die sich als so erfolgreich in der Algenbekämpfung zeigte, dass ich sie zum Internationalen Patent (PCT/EP2013/002386) angemeldet habe.

Die meisten im Handel erhältlichen Algenvernichter bzw. Algenmittel enthalten Algizide wie Terbutryn, Monolinuron, Zink- und Kupfersalze. Keiner dieser Algenvernichter hat jedoch eine selektive Wirkung auf Grünalgen, z.B. Fadenalgen. In diesem Zusammenhang ist noch anzumerken, dass Wirkstoffe in den Algenvernichtern wie Terbutryn und Monolinuron früher für den Pflanzenschutz verwendet wurden, aber aufgrund ihrer Gefährlichkeit dafür keine EU-Zulasung mehr bekamen. Sie dürfen aber - zumindest momentan - aufgrund einer Gesetzeslücke noch in den Gartenteich gekippt werden - manchem Koi und mancher Wasserpflanze wird dies aber - selbst bei korrekter Dosierung - überhaupt nicht behagen. Tatsächlich berichten Verbraucher immer wieder über absterbende Wasserpflanzen oder tote Zierfische nach Anwendung dieser Algenvernichter.

Der Algenvernichter Algenfrei S löst - im Gegensatz zu den bisher im Handel erhältlichen Algenvernichtern - das Algenproblem durch eine grundsätzlich andere Vorgehensweise: Das Wachstum der Algen kann wirkungsvoll dadurch gehemmt werden, dass dem Teichwasser Algenvernichter mit Farbstoffen zugesetzt werden, die exakt die beiden Bereiche des sichtbaren Lichts absorbieren, die die Algen für ihre Photosynthese, also als "Nahrung" brauchen.